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Seminarrückblick
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Seminarrückblick

Gerne stellen wir hier bereits durchgeführte Seminare und andere KMU Campus Veranstaltungen vor.

Noventa AG am 11. Juni 2009

Noventa präsentierte sich wieder von seiner besten Seite: freundlich, offen und kompetent. Das Seminar - ein Dauerbrenner bei KMU Campus - war erneut gut besucht. Ein Highlight war der Rundgang, bei dem die Mitarbeiter von Noventa Consulting anhand vieler guter Beispiele die Umsetzung der Lean-Philosophie in der Montage demonstrierten. Auch wenn bei einigen Teilnehmern aufgrund anders gearteter Montageprozesse nicht alles1:1 umsetzbar ist, so blieb doch der Grundgedanke: "Reduktion von Verschwendung" haften.

KMU Campus Zmorge am 14. Mai 2009

Xaver Baiges vom Kaizen Institut in Zug war zu Gast beim Zmorge. Alle hatten es schon geahnt: fast 40 % verschwendete Zeit pro Woche - und das für solche Dinge wie Unterbrechungen, Wartezeiten oder Ausharren (zum Beispiel in nicht effizienten Sitzungen). Mit eindrucksvollen Vorher-Nachher-Fotos zeigte Herr Baiges Beispiele für die 5-S, inkl. Sauberkeit oder Aussortieren. Noch ist Zeit für den Frühjahrsputz - auch im Büro oder an der Werkbank. Ein ideenreicher Vortrag, der auch für Insider als kleine Auffrischung gut war.

Avesco AG am 13. Mai 2009

Beim Blick auf den Vorplatz des Schulungszentrums leuchten kleine und grosse Männeraugen: Bagger in allen Grössen und Formaten bieten ein eindruckvolles Bild. Doch dann wurde es konkret: Fakten und Zahlen zeigten, dass gerade der Kundendienst eine stabile Umsatzgrösse ist, auch und gerade in der Rezession. Und nicht nur das. Guter Service verlangt ausgebildete und serviceorientierte Mitarbeiter, klar abgestimmte Prozesse zwischen Disponent, Servicetechniker und Ersatzteillager und eine Servicekultur, die den Nutzen und die geringen Kosten für den Kunden in den Vordergrund stellt. Das sind Errungenschaften, die nicht so einfach kopierbar sind. Auch deshalb muss man sie ständig und konsequent weiterentwickeln. Zum Schluss gab es noch einen Miniatur-Bagger für alle - ein schönes Mitbringsel :-)

SIGG Bottles am 23. April 2009

Kaum zu glauben, dass in unserer heutigen Zeit ein Unternehmen seine Produktionsanlagen ausbaut - wie vor Ort bei SIGG besichtigt. Noch letztes Jahr hatte es SIGG nicht geschafft, der massiven Nachfrage nach SIGG Flaschen umfassend nachzukommen. Führungskräfte und Mitarbeitende der Firma nutzten Können, Glück und Weitsicht, um den veränderten Bedürfnissen der Nordamerikaner nach ökologischen und trendigen Trinkflaschen von hoher Qualität zu begegnen. Die starke Marke wurde neu positioniert und steht für "Ökologie, Swiss und Design". Der Erfolg gibt den Verantwortlichen Recht - wie wir uns alle im Seminar überzeugen konnten.

Kinderdorf Pestalozzi am 21. April 2009

Neuartig für KMU Campus, aber nicht weniger spannend und informativ war das Seminar im Kinderdorf Pestalozzi zum Thema "Profit hilft Non-Profit - und profitiert". Die Idee war ursprünglich, Teilnehmer von beiden Seiten zu gewinnen. Auch wenn die Non-Profit Seite stärker vertreten war, konnte angeregt darüber diskutiert werden, welche Kriterien ausschlaggebend für eine gute Zusammenarbeit ist. Am Nachmittag hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, an aktuellen Projekten zu arbeiten und ihre guten, innovativen Ideen einzubringen.

Bühler AG am 24. März 2009

KMU Campus war zu Gast bei der Bühler AG in Uzwil. Über 30 Teilnehmende konnten sich von der hohen Professionalität des Beschaffungsmanagements überzeugen. Vor ca. 7 Jahren wurde eine neue Beschaffungsstrategie formuliert , um diesem Bereich seiner zentralen Rolle innerhalb des Unternehmens gerecht zu werden. Mit über 4000 Lieferanten weltweit und tausenden von Beschaffungsteilen mussten u.a. die Prozesse in den Bereichen Warengruppen- und Lieferantenmanagement völlig neu überdacht und strukturiert werden.

Die Teilnehmenden schätzten vor allem die gut durchdachten Tools zur Lieferanten- und Waren(gruppen)beurteilung mit Hilfe von einfach gehaltenenen Exceldateien. Allerdings beginnt die Knochenarbeit erst dann, wenn man die Tools auf's eigene Unternehmen anwenden will. Die Führung durch die Produktionshallen blieb den Beschaffungsprofis ebenfalls in guter Erinnerung.

Sika Schweiz am 28. November 2008

Das letzte Seminar in diesem Jahr fand bei Sika Schweiz statt. Auch hier begann die Umsetzung der KAIZEN Philosophie aus der dringenden Notwendigkeit, die Effizienz und Produktivität des Produktionsstandortes Schweiz wesentlich zu erhöhen. Mittlerweile werden die Erfahrungen erfolgreich auf die administrativen Prozesse übertragen. Highlight war die Führung durch die Produktion, bei der man den "Spirit" des KAIZEN Gedankens bei den Mitarbeitenden hautnah erleben konnte.

KMU Campus Zmorge am 18. November 2008

Stefan Sander, Kennzahlenspezialist mit reichhaltiger Praxiserfahrung kam zum KMU Campus Zmorge. "Führen mit Kennzahlen" war das Thema. Ein trockenes Thema? Stefan Sander sagte dann auch: "Zahlen sind nett - nichts anderes. Aber wenn Sie die Zusammenhänge verstehen, können Sie dann Ihre Zeit in das stecken, was man Herzblut nennt: in die Einzigartigkeit des Unternehmens, seine Positionierung und Strategie. Welches sind die wichtigsten Finanzkennzahlen für die Führung? Ganz sicher ist das goldene Dreieck zu beachten: Liquidität, Rentabilität und Stabilität/Sicherheit.

Baumer Group am 13. November 2008

Auch bei Baumer in Frauenfeld durften wir in ein gerade fertig gestelltes, modernes Gebäude wechseln. Die Baumer Verantwortlichen hatten ein umfassendes und abwechslungsreiches Programm geplant: von hilfreichen Inputs über die Lean-Philosophie im ganzen Unternehmen, die konkreten Prinzipien und Massnahmen im Lean Management bis zur aktiven Simulation eines Montageprozesses (dank LEGO-Steinchen)  - zum Verschnaufen blieb - zum Glück (...) - keine Zeit. Wohl aber zum Stellen von Fragen an die Gastgeber, was auch gerne genutzt wurde.

Pestalozzi Gruppe am 6. November 2008

Die rasanten Entwicklungen erfolgreicher Unternehmen sah man auch gleich bei Pestalozzi: der moderne Seminarraum befand ich in einem Gebäude, das bei Druck der Seminarbroschüre noch gar nicht existiert hat. "Es muss immer etwas laufen", so Hanspeter Friedli, Leiter Stahltechnik, einer der Hauptakteure seitens des Gastgebers. Das Unternehmen präsentierte sich in einer beachtlich offenen und konstruktiven Art und Weise. Dass diese spezielle Kultur vor allem auch durch den Verwaltungsratspräsident Dietrich Pestalozzi vorgelebt wird, konnten die Seminarteilnehmenden hautnah erfahren. Auch wenn das vorgestellte Projekt "vollautomatisches Hochregallager" in seinem finanziellen und zeitlichen Ausmass sicher nicht 1:1 auf die Herausforderungen jedes einzelnen Teilnehmenden entsprach - das Kennenlernen dieses besonderen Schweizer Familienunternehmens war für alle ein beeindruckendes Erlebnis.

Noventa Engineering am 30. Oktober 2008

Die Umsetzung des Lean Gedankens ist meistens keine Revolution, sondern geht in kleinen, aber kontinuierlichen Schritten voran. Es ist erstaunlich zu sehen, was man durch Beobachten und Beurteilen der Montage- und sämtlicher Workflow-Prozesse für Verbesserungen in der Geschwindigkeit und Qualität erreichen kann. Produktivitätserhöhungen um 30 % oder mehr Prozentpunkte sind dabei keine Seltenheit. Noventa hat das an zahlreichen Beispielen eindrücklich gezeigt. So lässt sich Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Produktionsstandortes erreichen.

KMU Campus Zmorge am 15. Oktober 2008

Otto Belz - erfahrener Marketing- und Verkaufsexperte - war zu Gast bei den Zmörglern mit dem Thema "Einzigartigkeit macht stark". Gibt es etwas Einzigartiges in der eigenen Firma und wenn ja, was? Dieser Frage kann man sich mit einer Gegenfrage nähern: "Was wäre, wenn es die betreffende Firma nicht gäbe?" Mit seinen kleinen wahren Geschichten traf er den Nerv der Gäste, sorgte für unterhaltsame, erfrischende Minuten und damit für einen guten Start in den Tag.

umantis am 23. September 2008

umantis präsentierte sich als junge, aufgeschlossene Firma. Es wurde gezeigt, auf welchen Wegen Mitarbeitende gewonnen und - mithilfe speziell aufbereiteter Systeme - gefördert und in ihrer Arbeit unterstützt werden. Dies beginnt beim Herunterbrechen der Unternehmensziele auf den Einzelnen und geht bis zur regelmässigen Kontrolle der Zielerreichung inkl. Boniverteilung. Für die Akzeptanz solcher Systeme ist Transparenz und eine einfache Bedienung wichtig. Die offene, rege Diskussion wurde allseits geschätzt.

AFG am 18. September 2008

Das Seminar fand im neuen, mordernen Corporate Center in Arbon statt. Ein professionell vorbereitete Crew aus verschiedenen Divisionen erwartete die Teilnehmer. Vorträge zu mehreren Innovationsprojekten und Diskussionen wechselten sich ab. So bekamen die Teilnehmer einen vielseitigen Einblick über die Erfolgsfaktoren bei Innovationen aus Sicht der AFG. Knifflig wurde es bei den Gruppenarbeiten, bei denen technisches Wissen bzw. Kreativität bei den Nicht-Fachleuten gefragt war (siehe Bild). Alles in allem ein gelungener Tag für die Mehrheit der Beteiligten.

Supercomputing Systems am 11. September 2008

Einen Tag vor ihrer 15-Jahrfeier lud die Supercomputing Systems in den Technopark Zürich ein. Das Thema Innovation ist ein Dauerbrenner und viele der Teilnehmenden wollten zudem auch Professor Anton Gunzinger einmal kennen lernen. Herr Gunzinger gab dann auch seine jahrzehntelangen Erfahrungen mit Innovationen in Form von "16 Innovationsregeln" weiter. Es konnte viel und lebhaft diskutiert werden. das Bild zeigt Dr. David Müller beim Firmenrundgang.

KMU Campus Zmorge am 10. September 2008

Marianne Brechbühler: Brainlove - hirnfreundliches Kopfarbeiten

Der Frühstücksraum des Seerestaurants Rorschach war sehr gut besucht. Das Thema war reizvoll. Ist es möglich, das Gehirn so zu trainieren, dass man am Ende mehr herausholt? Die gute Nachricht: Ja, wenn man Leistungsphasen, Art der Arbeiten, Ruhepausen oder auch Essgewohnheiten berücksichtigt bzw. ändert. Die schlechte: Das hirngerechte Kopfarbeiten ist ganz individuell und bei jedem und jeder anders. Das heisst, wann und wie lange die Leistungsphasen sind, wie lange eine Ruhepause sein soll oder auch wie man sich entspannt, variiert. Da hat man es wieder gesehen: Jeder Mensch ist einzigartig! Der Vortrag war erfrischend und gleichzeitig ein Refresher - die Umsetzung im Alltag ist nun entscheidend.

KMU Campus Zmorge am 21. August 2008

Prof. Dr. Dres.h.c. Rolf Dubs: Wirtschaftsmacht China – müssen wir Angst vor China haben?

45 Teilnehmende aus ostschweizer Unternehmen kamen zum KMU Campus Zmorge ins Seerestaurant Rorschach. Einige reizte das Thema, andere kamen vor allem, um Professor Dubs zu hören. Dieser brillierte wieder in seiner gewohnten ruhigen, profunden und strukturierten Vortragsweise. Er konnte dabei seine 15jährigen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit hochrangigen chinesischen Entscheidungsträgern einbringen. Die Zuhörer erfuhren, was China zusammenhält und vor welchen Herausforderungen das Land steht.

Druckerei Feldegg am 17. Juni 2008

Gerade frisch mit dem Umweltpreis der Schweizerischen Umweltstiftung ausgezeichnet, steht Erwin Oberhänsli, Druckerei Feldegg AG, schon wieder vor einem Plenum. Anschaulich beweist er anderen aus seiner Branche, dass es sich ökologisch und wirtschaftlich lohnt, klimaneutral zu drucken. Auf dem Seminar wurde das Grundkonzept vorgestellt sowie die einzelnen Umsetzungsschritte erläutert.

KAIZEN Institute am 3. Juni 2008

Was schon jahrelang in der Produktion angestrebt wird, wird nun mehr und mehr auch in den administrativen Bereichen attraktiv. Effiziente Prozesse im Büro führen zu Zeitersparnis, Vermeidung von Fehlern, Doppelspurigkeiten oder langen Such- und Koordinationsprozessen. Wie auch in der Produktion beginnt man mit den 5S und das heisst zuallererst aufräumen und Ballast wegwerfen. Spätestens bei Schritt 3 von 6: Prozessverbesserung merkten die Teilnehmer, dass ihnen noch viel Arbeit bevorstehen wird. Der Besuch des KAIZEN Office im Hauptbahnhof Zug zeigte direkt die angewandten KAIZEN Methoden und gab Anlass für viele Fragen und rege Diskussionen.

Jansen AG am 29. Mai 2008

Jansen stand vor der Herausforderung, ein Lohnsystem zu entwickeln, das nicht nur die Marktentwicklung  der Löhne berücksichtigt, sondern beispielsweise auch Ausbildung, Leistung und Erfahrung der Mitarbeitenden. Transparent, nachvollziehbar und anpassungsfähig musste das System sein. Die über 30 Personalverantwortlichen konnten sich überzeugen, dass das Softthema "Personal" durchaus in harte Fakten und mathematische Zahlenrelationen gepackt werden kann. Aber auch am Ende des Tages zeigte sich, dass eine gewisse Subjektivität in der Mitarbeiterbeurteilung bestehen bleiben wird. Die Führung durch die Betriebshallen war beeindruckend - auch für Personalspezialisten.

Migros Verteilzentrum Suhr am 23. Mai 2008

Das Seminar zeigte anschaulich, wie sich das Verteilzentrum Suhr vom eher unproduktiven Lager zum professionellen Logistik-Dienstleister innerhalb der gesamten Supply Chain entwickelt hat. Dies ist insbesondere bedeutsam, da sich die Logistik in einer Art "Sandwich-Position" befindet, welche den Anforderungen des Marketing auf der einen und der Filialen auf der anderen Seite gerecht werden muss. Entscheidend sind dabei auch klare Anforderungskriterien an die Lieferanten und das Ziel, jeden Tag - gemeinsam im Team - besser zu werden.

Noventa Engineering AG am 23. April 2008

Noventa entwickelt, gestaltet und produziert Produkte einzig im Auftrag des Kunden. Vor einigen Jahren entschied man sich - auch aus Qualitätsgründen - gegen eine Verlagerung der Produktion ins Ausland. Voraussetzung war allerdings, dass die Produktivität sich massiv verbessern müsste. Basierend auf der KAIZEN-Philosophie wurden sämtliche Prozesse neu überdacht und gestaltet. Beeindruckend war beispielsweise die Demonstration des so genannten One-Piece-Flow Prinzips, bei dem die Produkte neu in einem fliessenden Arbeitsprozess vom Einzelteil bis zum Endprodukt fabriziert werden. Die Vormontage fällt somit weg. Die Anmeldungen waren so zahlreich, dass der Seminarraum kaum ausreichte und KMU Campus eine Wiederholung des Seminars am 30.10.2008 geplant hat.

Spühl AG am 10. April 2008

Kundenindividuelle Fertigung ist bekanntlich teurer als Serienfertigung. Dennoch ist Spühl auf dem Erfolgskurs. Wie ein Eingehen auf Kundenwünsche auch unter Effizienzkriterien möglich ist, wurde den 14 Teilnehmern durch die jeweiligen Führungskräfte aus den Bereichen Produktion & Montage, Beschaffung und Lieferantenmanagement sowie IT & Administration eindrücklich gezeigt. Geballte Informationen, gekonnt aufbereitet - inklusive einer interessanten - wenn auch kurzen - Betriebsbesichtigung prägten den Tag. Hier konnte jeder Teilnehmer etwas für sich und seine Arbeit mitnehmen.

Bystronic Laser AG am 7. März 2008

Bystronic steht für "Kompetenz im Schneiden und Biegen". Beratung, Verkauf und Service muss so nah wie möglich beim jeweiligen Kunden sein. Deshalb entschloss sich Bystronic, u.a. in Tschechien eine eigene Niederlassung aufzubauen. Regionales Know-how holte sich das Unternehmen von der SwissCzech Agency, die es vor allem in Standort-, Rechts- und Personalfragen unterstützte. Wie dies genau ablief, schilderten die Referenten Ch. Schüpbach und R. Hutter eindrücklich. Ein Highlight war die Besichtigung der Produktion. Es war hoch spannend, wie sich der Wasserstrahl durch 200 mm dickes Material seeeehr langsam durcharbeitet.

Migros Ostschweiz am 3. Oktober 2007

Besonders in der heutigen Zeit, wo der Arbeitsmarkt ausgetrocknet ist, gilt es Nachwuchs-Talente zu fördern und fit für die zu besetzenden Schlüsselpositionen zu machen. Die Migros Ostschweiz betreibt ein systematisches Kaderentwicklungsprogramm, das die Bewertungen der Mitarbeitenden deutlich verbessert und dazu geführt hat, diese stärker an das Unternehmen zu binden. 

AFG Arbonia-Forster-Holding AG am 21. September 2007

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss man wachsen und Innovation betreiben. Der Arboner Konzern AFG zeigte am 21. September 2007 anhand von ausgewählten Produktinnovationen, welche positiven und negativen Erfahrungen sie im Projektverlauf gemacht und was sie daraus gelernt haben. Im Rundgang durch die Forster Profile wurde zudem gezeigt, wie die Produktionsprozesse laufend weiter entwickelt werden.

 

Supercomputing Systems AG am 13. September 2007

"Radikale Innovation" ist ein Thema, das viele KMU beschäftigt. Die Supercomputing Systems zeigte in Zürich, wie sie systematisch Innovationen "macht" und gab Tipps, wie man deren Erfolgswahrscheinlichkeit steigert. Der Firmeninhaber Anton Gunzinger zeigte in seiner Betriebsführung, wie man im Betrieb eine "Innovationskultur" schafft, um die Mitarbeitenden zu Höchstleistungen anzuspornen.

 

Druckerei Feldegg AG am 22. Juni 2007

Wie überlebt ein KMU in einem Markt, der dem harten Wettbewerb durch die in- und ausländische Konkurrenz ausgesetzt ist? Ganz einfach: Durch Differenzierung und die geschickte Positionierung in einer Nische. Wie die kleine Druckerei Feldegg durch eine neue Strategie überlebt hat und dafür erst noch etwas für die Umwelt tut, zeigte Erwin Oberhänsli, Inhaber des Familienbetriebs. Mit dem klimaneutralen Druck beschreitet er neue Wege und hat es geschafft, eine Nische erfolgreich zu besetzen.

 

Sieber Transport AG am 12. Juni 2007

Viele KMU stehen vor der Herausforderung, ihren Familienbetrieb in ein wettbewerbsfähiges Unternehmen mit nationaler und internationaler Tätigkeit zu transformieren. Ein Betrieb, der das geschafft hat, ist die Sieber Transport AG. Durch kluge Entscheide und eine klare Linie hat es den Sprung zu einem weltweit tätigen Logistikdienstleister gemacht. Welches die Erfolgsfaktoren sind, zeigten die Verantwortlichen anhang von aktuellen Beispielen aus dem Alltag.

 

 

Sika Schweiz AG am 31. Mai 2007

Das global tätige Unternehmen bot am 31. Mai einen Einblick in ihr Werk in Zürich. Die Sika Schweiz AG hat die "Kaizen"-Philosophie in sämtlichen Prozessen und Bereichen umgesetzt. Die Verantwortlichen zeigten, wie sie kontinuierlich eine Unternehmenskultur schufen, die den einzelnen Mitarbeiter und die Teams zur proaktiven Veränderungsbereitschaft befähigt. Ob in der Produktion, Logistik oder in der Administration, Kaizen wird überall konsequent umgesetzt und führt zu grossen Kosteneinsparungen für das Unternehmen.

 

Aeschlimann AG am 15. Mai 2007

Heinz Aeschlimann, Unternehmer des Jahres 2004, zeigte an dieser Veranstaltung, wie das Familienunternehmen im von Preiszerfall geprägten Baumarkt durch ständige Innovationen überleben kann. Mit Gussasphalt oder hochklappbaren Trottoirs für Flutgebiete hat die Aeschlimann AG eine Nische auf dem Weltmarkt erobert. Das Seminar wurde ergänzt durch Aeschlimanns Ausführungen zu seinem "militärischen" Führungskonzept, das die Mitarbeitenden fördert und fordert. Der Unternehmer ist gleichzeitig ein begeisterter und engagierter Kunstschaffender. Aus Baumaterialien wie Drähten, Armierungseisen oder Asphalt macht er bemerkenswerte Kunst, die weit herum bekannt ist. Gleichzeitig fördert er junge Nachwuchskünstler und setzt sich für den Erhalt des Klosters St.Urban ein.

Siegfried Ltd. am 10. Mai 2007

"Operational Excellence einführen und verankern" lautete das Seminarthema am 10. Mai 2007. Die Teilnehmenden erfuhren hautnah, wie ein Pharma-Zulieferer höchsten Ansprüchen an Qualität, Sicherheit und Prozessdenken gerecht wird. Mit dem Konzept der Operational Excellence hat das Unternehmen interne Kompetenzen optimal genutzt und geschickt aufeinander abgestimmt. Resultat ist ein durchgängiger Prozess mit Null-Fehler-Quote.



Spühl AG am 12. April 2007

Das Maschinenbau-Unternehmen Spühl AG zeigte im Seminar auf, wie es den "Just in time"-Prozess konsequent über alle Bereiche hinweg verfolgt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten direkt in der Produktion mitverfolgen, wie das Konzept zu Kostenreduktionen führt. Mit dem Konzept der "Tiefpreisinseln" wurden bei Spühl AG neue Wege beschritten: Jede Insel ist voll verantwortlich für einen Prozessschritt und muss Termine selbständig überwachen.




Hotel Seedamm Plaza am 21. März 2007

Wie man in kürzester Zeit Business Excellence erreicht, zeigte das erfolgreiche Hotel Seedamm Plaza in Pfäffikon SZ den Teilnehmern. Das Führungsteam erklärte, wie das Unternehmen das ehrgeizige Ziel mit dem Gewinn des Esprix 2006 erreicht hat und wie das Qualitätsdenken auf allen Stufen verankert wird. Dabei wird viel Wert auf das visuelle Aufzeigen von Erfolgsfaktoren gelegt: Der Verhaltenskodex beinhaltet 12 Leitsätze, die den Mitarbeiter tagtäglich begleiten und die in eigens organisierten Mitarbeiter-Events verankert werden. Nicht nur die Diskussion begeisterte die Teilnehmenden, sondern auch das anschauliche Aufzeigen der Unternehmenskultur in der Hotelküche oder die Schokolade-Degustation zum Abschluss des Seminars.


Pestalozzi-Gruppe vom 6. Oktober 2006

Viele KMU beschäftigen sich intensiv mit der Einführung einer ERP-Lösung. Dietrich Pestalozzi, Inhaber der Pestalozzi-Gruppe, und Rafael Gomez, IT-Verantwortlicher, zeigten auf, wie sie das 2-Millionen-Projekt angepackt haben und welche Erfahrungen sie daraus gezogen haben. Mit der neuen ERP-Handelslösung konnten sie einen Drittel der IT-Kosten einsparen und alle alle Prozesse integrieren. Das Seminar bot den Teilnehmern die Möglichkeit, eigene Fragestellungen mit Fachkräften zu diskutieren und von den Projektverantwortlichen Ratschläge und Tipps für den eigenen Betrieb einzuholen.

Schurter AG am 29. September 2006

Zum Thema "Herausforderungen der Globalisierung: Mit Business Excellence und Veränderungsbereitschaft zum Erfolg" zeigte das Luzerner Unternehmen Schurter AG auf, wie die Einführung eines EFQM-Modells den Erfolg steigern kann. Hans-Rudolf Schurter erklärte, dass bei einem solchen Projekt nicht nur ein straffes Projektmanagement, sondern auch die Akzeptanz der gesamten Belegschaft über das Gelingen entscheiden. Die HR-Leiterin Marianne Kraack verdeutlichte mit konkreten Beispielen, wie man die Mitarbeiter zur Veränderung bewegen kann und ihnen die Philosophie EFQM erlebbar macht. Die Einführung von EFQM sei nicht so kompliziert, wie viele denken und könne individuell dem Unternehmen angepasst werden, so Erich Hangartner, CFO und verantwortlich für die Einführung von EFQM bei der Schurter AG. Das Innovationsverhalten, die Flexibilität und die Produktivität seien dadurch stark gestiegen, erläuterte der Entwicklungsleiter Beat Anthamatten schliesslich den rund 20 interessierten Geschäftsführern und Führungskräften aus KMU.

Jansen AG am 29. Juni 2006

Zum Seminar über das neue Gehaltsmanagement-System, das die Jansen AG eingeführt hat, kamen über 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unterschiedlichen Branchen und Tätigkeitsgebieten. Albert Koller, Personalverantwortlicher der Jansen AG, zeigt auf, welche Erfahrungen das Unternehmen mit einem innovativen Lohnsystem gemacht hat. In einer anschliessenden Diskussion tauschten die Unternehmer und Führungskräfte eigene Erfahrungen in diesem Bereich aus. Der Betriebsrundgang bot die Gelegenheit, einen vertieften Einblick in die Produktion des Unternehmens zu werfen (siehe Bild).

Leica Geosystems AG am 6. Juni 2006

Mehr als ein Dutzend Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren am 6. Juni bei der Leica Geosystems AG zu Besuch. Zusammen mit den Geschäftsführern der ehemaligen Tochterfirmen Escatec, Polymeca und SwissOptic zeigt Eugen Voit, Chief Technology Officer der Leica, auf, wie Entwicklungskooperationen funktionieren. Bei einem Betriebsrundgang erhielten die KMU-Führungskräfte einen Einblick in alle Unternehmen und speziell ins Leica Innovationslabor (siehe Bild).


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