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Über 1.000 veschiedene Produktvarianten einer Produktreihe wurden bislang in Losgrößen ab ein Stück manuel und organisatorisch aufwändig montiert. Diese Kleinstserien wollte WERMA in einer flexiblen, eindimensionalen Montage automatisieren. Das Unternehmen gestaltete hierfür die inernen Prozess- und Logistikketten (für Kunststoffteile und Elektronikbaugruppe) völlig um. Unter anderem wurde nach einer Wertanalyse auch das Produkt prozessgerecht neugestaltet. Dabei sollte es mit bestehenden WERMA-Komponenten auf dem Markt kompatibel bleiben. Ziel war es, die Signalgeräte vollautomatisch und ohne Rüstaufwand bei Auftragswechsel zu montieren. Dies gelang, indem das Unternehmen zu einen eine Automatisierungslinie mit integrierten, automatischen Baugruppen-Lagern (RFID-codiert) schuf. Zum anderen wurde diese Montagelinie direkt an SAP angebunden und eine Durchgängigkeit jedes einzelnen Montageschrittes bis ind das ERP-System erreicht. Mit der Linie kamen wesentliche Kernprozesse ins Haus zurück. Im Rahmen dieser neuen Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Erfolgskriterien für die Umsetzung der Automatisierung. Mit optischen und akustischen Signalgeräten bietet WERMA mehr Sicherheit und eine Erhöhung der Anlagen- und Maschinennutzungen.
Themenschwerpunkte
Automatisierung von Kleinstserien bis zur Losgröße 1 bei rüstlosem Auftragswechsel
Prozessgerechte Prudktgestaltung
Direkte SAP-Anbindung an die Montagelinie
WERMA Signaltechnik GmbH & Co.KG
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| Datum: |
03. November 2010 |
| Beginn: |
09:00 |
| Ende: |
16:00 |
| Kosten: |
CHF 530.00
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WERMA Signaltechnik GmbH & Co.KG
Stürbheimer Straße 15
78604 Rietheim-Weilheim (D)
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Anmeldung
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